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KOSOVO:
img/bilder_karten/Kosovo-Zeichnung003.jpgGleich nach der Gründung der Mission ›Ost-West‹ im Jahr 1988 kam Pastor Gerhard Jan Rötting in den Kosovo, wo er bei einem Zwischenstopp einen muslimischen Schulrektor und seine Familie trifft. Bei einem nächtlichen Gespräch kommt der Pädagoge zum Glauben an den Retter der Welt, Jesus Christus. Es wird vereinbart: Wir setzen diese Begegnungen fort, zumal am nächsten Tag in einer Nachbarschafts-Versammlung von einem Muslim die Bitte ausgesprochen wird: „Pastor, kommen Sie wieder zu uns, um uns von dem Sohn Gottes – Jesus – zu erzählen. Pastor Rötting sagte zu – und kommt nun so oft es ihm möglich ist, in den Kosovo. Es entsteht ein Hauskreis in der west-kosovarischen Stadt Istog, aus dem dann in Kürze eine kleine Gemeinde wird. Pastor Rötting findet junge Erwachsene und bildet sie aus, so dass sie nach zwei Jahren als Diakone, später als Pastoren ordiniert werden. Dazu: Das Bibel-Seminar wird auch dann fortgesetzt, als stürmische Gegenwinde die junge Gemeinde-„Pflanze“ niederschlagen und auslöschen wollen. Vergebens. Immanuel – Gott ist mit uns. Nicht nur das Bibelseminar bleibt während dieser stürmischen Zeit erhalten sondern es wird laufend von jungen Muslimen besucht. Jährlich sind es 12 bis 14 Teilnehmer. Auch zur Gemeinde finden sich mehr und mehr interessierte Menschen ein. Und so mancher findet zum Glauben an Jesus, den Sohn Gottes. Die ersten Taufen erfolgen. Die Gemeinde wächst unaufhörlich. In den Kosovo transportierte die Mission Ost-West humanitäre Hilfen – besonders während des Kosovo-Krieges (1999). Aus dem deutschen Missionsfreundeskreis kommt das Angebot: Wir übernehmen für Kinder aus armen Familien einjährige oder längerfristige Patenschaften. Heute sind es 78 Kinder, die monatlich eine finanzielle Hilfe von der Mission erhalten – ein wirksames Helfen, wodurch für Kinder eine menschenwürdige Existenz geschaffen worden ist.

Einige Schriften von Pastor Gerhard Jan Rötting sind in die albanische Sprache übersetzt, darunter ein Andachtsbuch für jeden Tag und Unterrichtsbücher. Auch ist das albanisch-sprachige Neue Testament von Mission Ost-West herausgegeben worden – mit einleitenden Worten von Pastor Rötting zu den Evangelien und den Briefen der Apostel. Dazu: Biblische Erklärungen, die dem muslimischen Leser die Person Jesu näher bringen und lieb machen. Alle Schriften und Bücher werden im Kosovo und in Albanien kostenfrei abgegeben.

Die Freude, von Jesus Christus als dem Heiland und Retter gefunden worden zu sein, ist für die kosovarischen Christen der Grund, ihren Landsleuten die „Gute Nachricht“ weiterzusagen. Und auch das ist ihre permanente Evangelisation: Das Evangelium nicht nur zu lesen, sondern es zu leben. Daraufhin versammeln sich die muslimischen Menschen – und finden zum Glauben an den Sohn Gottes.

Wir haben im Kosovo nicht nur Freunde. Es gibt oft heftige Widerstände. Unsere Pastoren und Diakone, auch junge Christen, die ihre Liebe zu Jesus, dem Sohn Gottes, praktizieren, werden angegriffen. Auf der Straße werden sie mit Knüppeln und Eisenstangen krankenhausreif niedergeschlagen. Und ihre Antwort lautet: „Wir vergeben den Feinden Jesu Christi. Wir lieben euch! Wir segnen euch!“

Der Oberbürgermeister, Haki Rugova, sagte uns: „Durch euch bin ich Gott näher gekommen.“


NACHLESEN:
MOW Zeitung Dez. 2018
Berichte, Nachrichten, Infos und Eindrücke aus der MOW-Arbeit vor Ort in den Ländern: Albanien, Kosovo, Ukraine und Rumänien. Außerdem Infos aus der
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Freundesbrief November 2018
Berichte, Nachrichten, Infos und Eindrücke aus der MOW-Arbeit vor Ort in den Ländern: Albanien, Kosovo, Ukraine und Rumänien. Außerdem Infos aus der
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